Friedberg: Verzicht auf Kasernenerwerb ist weiterer Sargnagel für den ISEK-Prozess.
DIE LINKE. hat kein Verständnis für antidemokratische Diskussionverweigerung bei einer so wichtigen Entscheidung.
Nach dem Willen der Verwaltung soll die Kaserne schnellstmöglich an einen Investor verkauft werden. Dazu soll ein so genanntes Markterkundungsverfahren gestartet werden. Der eigentlich beschlossene Erstzugriff für das Kasernengelände soll entfallen.
DIE LINKE. Friedberg stellt sich klar gegen diese Pläne.
Bei einem Verkauf an einen Investor wird es nicht möglich sein, die im Rahmen des ISEK beschlossenen Ziele in der Kaserne umzusetzen. Bei einem Verkauf an einen Investor werden Baupreise und Mieten höher sein als nötig.
Bürgermeister täuscht Stadtverordnetenversammlung beim Thema Stadthalle
Die Friedberger Stadthalle wurde vor über 40 Jahren gebaut. Für Betrieb und Instandhaltung des Gebäudes gibt die Stadt jedes Jahr einige hunderttausend Euro aus. Wenn kleinere Sanierungsarbeiten oder Brandschutzmaßnahmen anstehen, werden oft Millionenbeträge fällig. Es ist klar, dass eine leistungsfähige … weiterlesen