Vielen Dank!

DIE LINKE. Wetterau bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir werden uns große Mühe geben, dieses Vertrauen nicht zu verspielen. 
Wir können keine Wunder versprechen. Aber dass wir uns mit Kraft dafür einsetzen werden, dass Wohnen, Energie, Kinderbetreuung und Lebenshaltung für alle bezahlbar ist, das können wir versprechen. Wir arbeiten für einen gesetzlichen und flächendeckenden Mindestlohn und gegen Hartz4. Soziale Gerechtigkeit und Friedenspolitik sind auch weiterhin unsere Themen. Wir stehen für Solidarität und gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Zahlreiche Menschen haben uns im Wahlkampf unterstützt, haben uns ihre Ideen und Vorschläge geschickt, Plakate geklebt oder Zeitungen verteilt. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön.

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Jetzt einen Mietspiegel einführen!

Für den Herbst hat Sozialdezernent Betschel-Pflügel eine Erhöhung der Mietobergrenzen im Wetteraukreis versprochen. „Das wäre ein sehr notwendiger Schritt“, sagt die Kreisvorsitzende der Linken, Gabi Faulhaber, „denn für 5,81 Euro pro Quadratmeter kann in Friedberg, Bad Nauheim oder Bad Vilbel kaum eine Wohnung angemietet werden. Die Mieten liegen meist bei 8 Euro oder darüber.“

Faulhaber kritisiert das gesamte ‚Schlüssige Konzept der Mietobergrenzen‘, das im Wetteraukreis gilt und nach dem Jobcenter und Sozialamt Mietzuschüsse bewilligen. Die Mietobergrenzen hält sie für viel zu niedrig angesetzt.

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Viel Zuspruch bei Aktionstag gegen Hartz4

„Mit Hartz4 und den Auswirkungen der Agenda 2010 wird sich DIE LINKE. nicht abfinden“, sagt Gabi Faulhaber, die Bundestagsdirektkandidatin ihrer Partei im Wetteraukreis.
Sie beteiligte sich am Montag, dem 2. September an einem hessenweiten Aktionstag vor den Jobcentern.

Auch Rudi Kreich, der Landtagskandidat in der südlichen Wetterau war gekommen.
Kreich betonte: „Hartz4 ist ein Druckmittel gegen die Arbeitnehmer/innen. Durch die Agenda 2010 wurden Leiarbeit, Zeitarbeit, Werksverträge und andere Formen prekärer Beschäftigung erst möglich. Wir legen im Wahlkampf den Finger auf diese Wunde. Hartz4 muss durch eine Grundsicherung ersetzt werden und es müssen auch wieder Rentenversicherungsbeiträge für Hartz4-Bezieher/innen eingezahlt werden.“

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Nein zu einem furchtbaren Krieg in Nahost!

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1-9-13-Weltfrieden 001 MediumJetzt Aktionen starten gegen den Krieg in Nahost!

„Die Gefahr eines neuen, großen Nahost-Krieges ist sehr hoch. Das ‚Syrien-Szenario‘ weist erschreckende Parallelen zum Szenario des Irak-Krieges auf. Die Drohungen, insbesondere von Großbritannien und Frankreich, aber auch die Verschärfung der Positionsbestimmung in den USA lassen militärische Angriffe ohne UN-Mandat und eine neue ‚Koalition der Willigen‘ möglich erscheinen“, erklärt Wolfgang Gehrcke, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss.

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