Informationsabend DIE LINKE. Nidda

Zum Einstieg in den Kommunalwahlkampf veranstaltet der Ortsverband Nidda am Freitag, 20.11.,19.30 Uhr, Kleiner Saal, Bürgerhaus Nidda, einen Informationsabend über verschiedene Themen der Kommunalpolitik in Kreis und Stadt. Auch werden an diesem Abend die Kandidatenlisten für die Wahl zur Stadtverordneten-Versammlung … weiterlesen

Rassismus entgegentreten!

Podiu Ahmadiya

Die Ahmadiyya Gemeinde Friedberg veranstaltete am 26. Oktober eine Podiumsdiskussion zum Thema „Rassismus in der Gesellschaft – Lösungen für mehr Gerechtigkeit“. Für DIE LINKE nahm die Freidberger Ortsvorsitzende, Lena Binsack, teil. In angenehmer Atmosphäre und mit guten Gesprächsbeiträgen wurde überlegt, … weiterlesen

Antrag: Entwicklungsgebiet Kaiserstraße

An den Stadtverordnetenvorsteher der Stadtverordnetenversammlung Friedberg Hessen

Sehr geehrter Herr Hollender!
Wir bitten darum den folgenden Antrag zur nächsten Stadtverordnetenversammlung zu behandeln.

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

1. Der Magistrat wird mit der Erstellung einer Stadtumbausatzung nach § 171a BauGB beauftragt. Das
festzulegende Stadtumbaugebiet soll die Kaiserstraße von der Ockstädter Straße bis zur Burg umfassen.
Es sollen die folgenden Zielsetzungen verfolgt werden:
• Die Strukturen sollen der Entwicklung der Bevölkerung (Wohnen) und der Wirtschaft (Einzelhandel
und Dienstleistung) unter Berücksichtigung des Klimaschutzes angepasst werden.
• Die Wohn- und Arbeitsverhältnisse sollen verbessert werden.
• Der innerstädtische Bereich soll so gestärkt werden.
Die Satzung soll der Stadtverordnetenversammlung im Januar 2021 vorliegen.

2. Zur Steuerung der notwendigen Maßnahmen erstellt der Magistrat eine städtebaulisches
Entwicklungskonzept
• Es ist so festzulegen, dass es sowohl private, wie auch öffentliche Belange für eine nachhaltige
Entwicklung der Innenstadt berücksichtigt.
• Es umfasst räumliche und sachliche Aspekte, die für den Stadtumbau insgesamt, also in
Wechselwirkung über das festgelegte Gebiet hinaus, entsprechend der genannten Zielsetzung,
wichtig sind.
• Es ist unter einer umfassenden Mitwirkung aller Beteiligten zu erstellen und umzusetzen. Es sind
Beteiligungsregelungen zu treffen, um die divergierenden Interessen der Akteure auszugleichen.
• Ein Mobilitätskonzept für die Kaiserstraße unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Gesamtstadt
ist zu erstellen.

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